“Die chronische Polyarthritis und die Arthrose gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der rheumatologischen Praxis.”

Wissen

Die chronische Polyarthritis (cP) und die Arthrose gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der rheumatologischen Praxis. Im Mechanismus ihrer Entstehung unterscheiden sie sich ebenso deutlich, wie in Diagnostik und Behandlung. Die Arthrose, auch als Osteoarthrose bezeichnet, ist eine primär nicht-entzündliche Gelenkserkrankung, die vorwiegend ab dem 50. Lebensjahr auftritt.

Bei der chronischen Polyarthritis, auch rheumatoide Arthritis genannt, handelt es sich hingegen um eine entzündliche Systemerkrankung, die sich vorwiegend in Gelenksbeschwerden äußert. Die cP kann grundsätzliche in jedem Lebensalter auftreten.

Lesen Sie im Folgenden, worin sich diese beiden Erkrankungen im Detail kennzeichnen, wie sie diagnostiziert und wie sie behandelt werden können.